Intertextuality in Isaiah 24-27
The Reuse and Evocation of Earlier Texts and Traditions
Paperback Engels 2006 9783161490279Samenvatting
J. Todd Hibbard untersucht, wie in Jesaja 24-27 frühere Texte und Traditionen als Teil einer literarischen Strategie verwendet werden. Er definiert eine Methode, die auf einer intertextuellen Herangehensweise basiert und die für die Untersuchung prophetischer Texte geeignet ist. Dazu müssen die Texte ein gemeinsames Vokabular und häufig vorkommende Themen teilen, müssen in chronologisch nachvollziehbarer Reihenfolge zueinander stehen und für die Exegese aussagekräftig genug sein. Intertextuelle Verbindungen können durch Zitate oder Anspielungen entstehen. Die zentralen exegetischen Kategorien für das Verständnis der intertextuellen Verbindungen, die in Jesaja 24-27 festzustellen sind, beziehen sich auf Texte, die frühere Urteilssprüche oder Heilszusagen verallgemeinern und die auf frühere prophetische Texte zurückgreifen, deren Voraussagen sich nicht erfüllt haben.
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