A) Einleitung.- B) Zur Entwicklung der Berufsdifferenzierung in der vorindustriellen Zeit.- I. Die Arbeitsverfassung in der „reinen Agrargesellschaft“.- 1. Die frühmittelalterlidhe Ausgangslage.- 2. Die Entstehung nichtlandwirtschaftlich tätiger Bevölkerungsgruppen.- II. Entwicklungen der Berufsstruktur in der „entfalteten Agrargesellschaft“.- 1. Der Aufschwung des Städtewesens - Beginn der Arbeitsteilung zwischen Stadt und Land.- 2. Zunehmende Berufsdifferenzierung im gewerblichen Sektor zwischen den großen Krisen.- 3. Entwicklungsimpulse im Zeitalter des Absolutismus.- III. Der Übergang zur Industriegesellschaft im 19. Jahrhundert (K. M. Boke).- 1. Impulse und Veränderungen.- 2. Die Entstehung eines europäischen Wirtschaftsraumes im 19. Jahrhundert.- C) Die Berufsstruktur im industrialisierten Deutschland - Entwicklungen und Probleme.- I. Entwicklungstendenzen und Probleme bei Arbeitern, Angestellten, Beamten und Selbständigen.- 1. Die Arbeiter.- a) Arbeitertypen in der vorindustriellen Zeit.- b) Die Herkunft der Arbeiter und ihre „Erziehung“ zu Fabrikarbeitern.- c) Wie aus den Arbeitern die Arbeiterschaft entstand.- d) Situation und Tendenzen nach dem Zweiten Weltkrieg.- e) Die Entwicklung der Arbeiterschaft im Licht der Statistik.- 2. Die Angestellten.- a) Entstehung und Abgrenzung der Angestelltenschaft.- b) Die Entwicklung der Angestelltenschaft und ihre internen Differenzierungen.- aa) Zahl und Zusammensetzung der Angestellten.- bb) Verlagerung der Herkunft der Angestellten.- c) Ausgewählte theoretische Ansätze zur Erklärung des gesellschaftlichen Standorts der Angestellten.- aa) Angestellte als neuer Mittelstand zwischen der Arbeiter- und der Kapitalistenklasse.- bb) Angestellte als Träger spezifischer Funktionen.- cc) Angestellte als „ausgebeutete“ Arbeitnehmer mit besonderen Funktionen.- dd) Diskrepanzen zwischen Theorie und Wirklichkeit.- d) Ausgewählte Feststellungen, Behauptungen und Fragen hinsichtlich der Angestelltensdiaft.- aa) Der niedrige Anteil „organisierter“ Angestellter.- bb) Das sogenannte „falsdie Bewußtsein“ der Angestellten.- cc) Sind die Angestellten eine Sozialschicht?.- 3. Die Beamten.- a) Vorformen und Bestimmungsgründe der heutigen Beamtenschaft.- b) Quantitative Entwicklungen.- c) Funktionale und gesellschaftliche Eigenständigkeit der Beamten.- d) Selbst- und Fremdeinschätzung der Beamten.- 4. Zur Qualifikationsstruktur von Arbeitern, Angestellten und Beamten.- a) Überlegungen zur Entwicklung der Anteile gelernter, angelernter und ungelernter Arbeiter.- b) Die Qualifikationsstruktur von Arbeitern und Angestellten am Ende der fünfziger Jahre.- c) Die Qualifikationsstruktur von Beamten und Angestellten in der öffentlichen Verwaltung.- 5. Die Selbständigen.- a) Unternehmertypen im Wandel der Zeit.- b) Entwicklungstendenzen im Bereich von Handwerk und Handel.- c) Die sogenannten Freien Berufe.- II. Entwicklungstendenzen der Beschäftigtenanteile in verschiedenen Wirtschaf tsbereidien.- 1. Entwicklungen im Bereich der Landwirtschaft.- 2. Entwicklungen im Bereich des produzierenden Gewerbes.- 3. Tendenzen im Bereich von Handel und Verkehr.- 4. Entwicklungstendenzen im öffentlidien Dienst.- 5. Die langfristigen Entwicklungstrends.- III. Wachsende und schrumpfende Berufsgruppen.- 1. Ausgewählte quantitative Entwicklungen.- 2. Veränderungen infolge von Branchen- und Tätigkeitseffekt.- 3. Die Konzentration der Berufe auf bestimmte Branchen.- IV. Bemühungen um gesellschaftlich relevante Kategorien in der Berufsstatistik.- V. Entwicklungstendenzen der Qualifikationsstruktur der Berufe im Verlauf zunehmender Automatisierung.- D) Berufsstruktur und Berufsmobilität.- I. Ausgewählte Daten zum Berufswechsel zwischen den Generationen.- 1. Zur Herkunft ausgewählter Berufsgruppen der Führungsschicht.- 2. Generelle Tendenzen des Berufswechsels zwischen den Generationen.- 3. Zur Prestigeabstufung von Berufspositionen.- II. Berufswechsel und Berufswege in ausgewählten Bevölkerungsgruppen.- 1. Frühere Berufspositionen der Angehörigen von „Elitegruppen“.- 2. Generelle Tendenzen bei Berufswechseln innerhalb einer Generation.- 3. Erlernter und ausgeübter Beruf.- III. Zur Häufigkeit und Differenzierung von Arbeitsplatzwechseln.- E) Aspekte und Probleme der Berufswahl.- I. Freiheit der Berufswahl als Grundrecht.- II. Grundsätzliche Probleme einer freien Berufswahl.- III. Bestimmungsfaktoren der Berufswünsche.- 1. Individuelle Faktoren.- 2. Gesellschaftliche Faktoren.- a) Familie und Tradition.- b) Konjunkturlage und Wirtschaftsstruktur.- c) Klischeevorstellungen und zeitbedingte Berufsideale.- IV. Probleme der Berufsentscheidung.- 1. Ungenügende Kenntnis der Berufswelt.- 2. Fehlende Berufswahlreife.- V. Öffentliche Hilfen zur Erleichterung der Berufswahl.- 1. Zur Diskussion um die berufsvorbereitende Aufgabe der Grundschule.- 2. Zur Aufgabe der Berufsberatung.- F) Aspekte und Probleme der Berufsausbildung.- I. Berufsausbildung im Spannungsfeld gesellschaftlicher Zielsetzungen.- II. Entstehung und Entwicklung bestimmter Berufsausbildungsformen in Deutschland.- 1. Handwerkslehre in der mittelalterlichen Ständegesellschaft.- 2. Ansätze zur Neustrukturierung der Berufsausbildung in der Zeit des Absolutismus.- 3. Auswirkungen der humanistisch beeinflußten Reformen im 19. Jahrhundert.- 4. Technischer Fortschritt und Ausdifferenzierung der Ausbildungsfunktionen in der Industrie.- III. Strukturen und Institutionen des Ausbildungssystems der Bundesrepublik.- 1. Einarbeitung in einen Tätigkeitsbereich.- 2. Betriebsgebundene Formen der Ausbildung.- a) Betriebs- und Produktionsgebundenheit der Lehr- und Anlernausbildung.- b) Zum Ausmaß der Lehr- und Anlernausbildung.- c) Zur Bedeutung des Lehrvertrages.- d) Zur Bedeutung des Faktors Betriebsgröße.- e) Ausbildungsziel und Ausbildungszeit.- f) Quantitative Verhältnisse.- 3. Schulische Formen der Berufsorientierung und Ausbildung.- a) Berufsorientierung im allgemeinen Schulwesen.- b) Ausbildungsergänzung in der Berufsschule.- c) Berufsvorbereitung und -ausbildung in Berufsfachschulen.- 4. Tendenzen zur Entwicklung neuer Ausbildungsformen.- IV. Gesellschaftliche Initiativen zur Berufsausbildungsform – das Berufsausbildungsgesetz von 1969.- G) Zum Verhältnis von Mensch, Arbeit und Gesellschaft.- I. Veränderungen der „Sozialform“ der Arbeit (R. Kreckel).- II. Wandlungen im Verständnis von Arbeit und Beruf.- III. Im Spannungsfeld von Beruf und Job.- IV. Beruf als Bindeglied zwischen Individuum und Gesellschaft.- V. Zur Problematik der Professionalisierung.- H) Schlußwort.- Verzeichnis der im Text genannten Literatur.- Verzeichnis der Tabellen.- Verzeichnis der Schaubilder.