Knut Bleicher — Biographische Anmerkungen.- Knut Bleicher — Biographische Anmerkungen.- Knut Bleicher — Bibliographische Anmerkungen.- Knut Bleicher — Bibliographische Anmerkungen.- Erster Teil Grundlegung.- Eine systemtheoretische Perspektive der Unternehmungsorganisation.- I. Einführung.- II. Bemerkungen zur Entwicklung der Systemtheorie.- III. Unternehmungsorganisation als Ordnung eines nichttrivialen, lebensfähigen Systems.- Objektwandel in der Organisationsforschung.- I. Analyse und Synthese.- II. Mensch.- III. Maschine.- IV. Ziele.- V. System.- VI. Kultur.- VII. Organisator.- Zweiter Teil Organisation im Kontext von Unternehmungspolitik und Unternehmungsplanung.- Unternehmungsplanung und Unternehmungspolitik unter interessenpluralistischem Aspekt.- I. Die Unternehmung als Zweckgebilde und die Pluralität der Interessen.- II. Inadäquates Politikverständnis und verkürzende Planungsansätze.- 1. Unternehmenspolitik als Planungsstufe — Politik als „policy“.- 2. Dezisionistische, technokratische und pragmatische Problemfeld-verkürzungen.- III. Ebenen der Integration von Unternehmungsplanung und betriebswirtschaftlich-politologischer Unternehmungspolitik.- 1. Die Determinierung kollidierender Handlungsspielräume im Unternehmungssektor — Politik als „politics“.- 2. Sicherungsüberlegungen im Rahmen der Planung.- Strategische Unternehmungsführung — Stand und Entwicklungstendenzen unter besonderer Berücksichtigung US-amerikanischer Konzepte.- I. Aufgabenstellung.- II. Ableitung eines Konzeptes der stategischen Unternehmungsführung.- 1. Strategische Planung und strategische Führung.- 2. Träger, Prozeß und Gegenstände der strategischen Führung.- 3. Entwicklungstendenzen der strategischen Führung.- III. US-amerikanische Konzepte der strategischen Unternehmungsführung.- 1. Evolution strategischer Konzepte.- 2. Träger, Prozeß und Gegenstände der strategischen Führung.- 3. Entwicklungstendenzen der strategischen Führung.- IV. Zusammenfassung.- Strukturunterschiede und Attraktivität der Aktiengesellschaft.- I. Die Struktur der AG.- 1. Strukturunterschiede der AG.- 2. Strukturvorteile der AG aus der Sicht der Kapitalgeber und Manager.- 3. Strukturvorteile der AG aus der Sicht der Arbeitnehmer und Gewerkschaften.- II. Attraktivität der AG.- 1. Mangelnde Attraktivität der AG.- 2. Förderung der Attraktivität der AG.- Wechselwirkungen zwischen Autorität, Wertewandel und Hierarchie.- I. Begriff und Konstellationen der Autorität.- 1. Autoritätsanspruch und Autoritätsakzeptanz.- 2. Autoritätskonstellationen.- II. Autorität in der Hierarchie.- 1. Wechselwirkungen zwischen Macht und Autorität.- 2. Formale und personale Autorität.- 3. Hierarchie und Autoritätsanspruch.- 4. Hierarchie und Autoritätsakzeptanz.- III. Auswirkungen des Wertewandels.- 1. Analyse des Wertewandels.- 2. Auswirkungen auf die Autorität.- 3. Auswirkungen auf die Hierarchie.- Dritter Teil Organisation als Führungsaufgabe.- Innovations-Management: Instrumente für die Innovationsförderung in Unternehmen.- I. Einleitung.- II. Innovationsförderliche Ausrichtung genereller Managementinstrumente.- 1. Unternehmenskultur.- 2. Das Ziel- und Strategiesystem von Unternehmen.- 3. Innovationsförderliche Anreizsysteme.- 4. Innovationsfördernde Rollen und Organisationsstrukturen.- III. Der Einsatz spezieller Instrumente für die innerbetriebliche Innovationsförderung.- 1. Generelle Innovationsinstrumente.- 2. Innovationsartspezifische Instrumente.- IV. Fazit.- Informationsmanagement und informationstechnische Perspektiven.- I. Rolle der Information im Unternehmen.- II. Informationsmanagement.- III. Zur Aktualität von Informationsmanagement.- IV. Wirkungen von Informationsmanagement und Informationstechnik.- V. Konvergenz der Anforderungen an Informationsmanagement und informationstechnische Entwicklung.- VI. Management und die kritischen Erfolgsfaktoren des Informationsmanagements.- Organisationskonzeptionen erfolgreicher mittlerer Industrieunternehmungen.- I. Einleitung.- II. Sieben Thesen.- III. Schlußfolgerungen.- Organisation der Unternehmensführung in Europa und in den U.S.A..- I. Kollegiale Führung oder Einmannführung.- II. Board of Directors.- III. Kontrollspanne und flache Organisation.- IV. Entwicklungsphasen der Organisation.- V. Internationale Matrix.- VI. Marktorientierung und unternehmerischer Geist.- VII. „Multilocal“ und internationale Allianzen.- Duale Finanzierung und Steuerung von Universitäten durch Staat und Markt.- I. Vorbemerkungen.- II. Universitäten als Zentren geistiger Infrastruktur.- III. Finanzierung und Steuerung der Universitäten durch den staatlichen Träger.- 1. Finanzielle Steuerung.- 2. Sonstige Steuerungsinstrumente.- IV. Wettbewerbsorientierte Steuerung und Finanzierung von Universitäten.- 1. Voraussetzungen für einen Leistungswettbewerb der Universitäten.- 2. Grundlagenforschung und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses.- 3. Angewandte Forschung und Technologietransfer.- 4. Lehre und Weiterbildung.- 5. Kulturelle Grundfunktion.- V. Koordination bürokratischer Integration und wettbewerbsorientierter Steuerung und Finanzierung in einem dualen System.- Vierter Teil Organisation und Personal — Kulturelle und strukturelle Interdependenzen.- Unternehmungskultur und Personal-Management.- I. Unternehmungskultur: Phänomen und Wirkungen.- II. Änderungen der Unternehmungskultur.- III. Zusammenhänge zwischen Unternehmungskultur und Personal-Management.- Unternehmenskultur und -struktur — Voraussetzung und Ergebnis erfolgreicher Personalrekrutierung.- I. Das Kultur-Konzept — Bestandsaufnahme aus praxisorientierter Sicht.- 1. Praktisch-normative Beurteilung der bisherigen Kulturdiskussion und organisatorischen und personalwirtschaftlichen Aspekten.- 2. Orientierungspunkte für eine brauchbare Verwendung des Kultur-Konzeptes im Rahmen der Personalwirtschaft.- II. Unternehmenskultur und -struktur — Konzepte zur Integration und Koordination menschlichen Verhaltens im Unternehmen.- 1. Der Mensch im Mittelpunkt von Unternehmenskultur und -struktur.- 2. Ansatzpunkte zur Nutzung des UK-Konzepts bei der Rekrutierung.- III. Rekrutierung und Unternehmenskultur und -struktur.- 1. Unternehmenskultur, Werteorientierte Personalpolitik und Strategisches Personalmanagement.- 2. Der Stellenwert der Rekrutierung bei der Kultur- und Strukturgestaltung.- IV. Unternehmenskultur und -struktur: Voraussetzung erfolgreicher Personalrekrutierung.- 1. Bedingungen einer kulturbewußten Rekrutierung.- 2. Aktuelle Bedeutung der Unternehmenskultur in der Rekrutierungspraxis.- 3. Die Unternehmenskultur als positiver Faktor am Personalmarkt.- V. Unternehmenskultur und -struktur — Ergebnis erfolgreicher Personalrekrutierung.- 1. Kulturbewußte Rekrutierung auf der Grundlage einer Werteorientierten Personalpolitik.- 2. Kulturbewußte Rekrutierung durch Strategisches Personalmanagement als Grundlage zur Kultur- und Strukturveränderung.- VI. Kulturbewußte Rekrutierung als Erfolgs- und Wettbewerbsfaktor.- Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehungen — Strukturelle und kulturelle Facetten.- I. Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehungen als Forschungsobjekt der Betriebswirtschaftslehre.- II. Beziehungsebenen und unternehmenspolitische Einordnung.- 1. Aktoren auf unterschiedlichen Beziehungsebenen.- 2. Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehungen und das Politik-System der Unternehmung.- III. Struktureinflüsse.- 1. Unternehmensgröße.- 2. Organisationsstruktur.- IV. Kultureinflüsse.- 1. Bezugsebenen des Kultureinflusses.- 2. Aktorenspezifische Beziehungsmuster.- V. Entwicklungstendenzen und konzeptionelle Konsequenzen: Management der humanen Ressourcen im Spannungsfeld zwischen Konsensus- und Konfliktmanagement.- Personal-Controlling.- I. Entwicklung des Personalwesens und des Personal-Controlling.- II. Zur Konzeption des Personal-Controlling.- III. Zur Philosophie des Personal-Controlling.- 1. Grundfragen.- 2. Instrumentelle Folgerungen aus einer arbeitsbezogenen Controlling-Philosophie.- IV. Strategische Aspekte des Personal-Controlling.- V. Funktionen und Instrumente des Personal-Controlling.- VI. Führungsorganisatorische Aspekte des Personal-Controlling.- 1. Zur führungsorganisatorischen Einordnung des Personal-Controlling.- 2. Positionsbezeichnung.- VII. Zum Anforderungsprofil des Personal-Controllers.- VIII. Zur Implementation des Personal-Controlling.- IX. Fazit.- Fünfter Teil Organisation und natürliche Umwelt.- Ökologisch orientierte Unternehmensführung als betriebliche Kultur-und Strukturinnovation.- I. Zur ökologischen Lage und ihrem Anspruch.- II. Zur Tragweite einer ökologischen Orientierung und Verpflichtung betrieblichen Wirtschaftens.- III. Nötige Kulturinnovation zur Entwicklung von „Wollen“.- IV. Nötige Strukturinnovation zur Entwicklung von „Können“.- V. Zur Koevolution von „Wollen“ und „Können“.- VI. Entwicklungsimpuls für das Fach.- Die natürliche Umwelt als Gegenstand der Unternehmungsführung und Unternehmungsorganisation im Rahmen des evolutionären Managementansatzes.- I. Die Umweltschutzdiskussion.- II. Die natürliche Umwelt als Systemumwelt.- III. Ökologieorientierte Unternehmungsführung als evolutionärer Innovationsprozeß.- 1. Unternehmungsführung als evolutionäre Gestaltungs- und Lenkungsaufgabe.- 2. Wertorientierungen des Führungssystems.- 3. Aktive Umweltschutzkonzeptionen.- IV. Basisstrategien einer ökologieorientierten Unternehmungsführung und -Organisation.- 1. Politische Beeinflussung externer Bedingungen als Faktum oder Politikum.- 2. Beeinflussung der internen Bedingungen durch Leitbild und Organisationsstruktur.- V. Ökologieorientierte Unternehmungsführung — contradictio in adjecto?.- Sechster Teil Entwicklungsperspektiven.- Der Organisatorenberuf und seine Entwicklungschancen.- I. Organisieren als selbständige Berufsaufgabe im Wandel.- II. Veränderte Anforderungen an die Berufsqualifikation.- III. Auswirkungen auf die Berufsausbildung.- IV. Berufsausübung in Abhängigkeit vom Organisationsstatus.- V. Potentielle Entwicklungslinien des Organisatorenberufes.- Perspektiven für Organisation und Führung von Unternehmungen.- I. Anforderungen an Organisationssysteme im Wandel.- 1. Elemente des Organisationssystems im Wandel.- 2. Umfang und Bedeutung einzelner Aufgabengruppen für den Erfolg der Unternehmung verändern sich.- II. Folgerungen für Organisation und Führung.- 1. Strategische Issues für Organisation und Führung.- 2. Sind ranghierarchische Modelle noch/wieder zeitgemäß?.- 3. Integration des Organisationssystems in das Personalsystem — Herausforderung für das Politiksystem.- Entwicklungstendenzen der Unternehmenskulturforschung.- I. Unternehmenskultur: Über den Stand der Forschung.- 1. Typologisierung der Unternehmenskultur.- 2. Inzidenz der Unternehmenskultur.- 3. Management der Unternehmenskultur.- II. Entwicklungstendenzen der Unternehmenskulturforschung.- 1. Erste Entwicklungstendenz: Unternehmenskulturforschung statt Managementkulturforschung.- 2. Zweite Entwicklungstendenz: Erforschung der Kultur durch Diagnose ihrer Symbole.- 3. Dritte Entwicklungstendenz: Erforschung kultureller Kausalbeziehungen.- 4. Vierte Entwicklungstendenz: Statt Kulturmanagement kulturbewußtes Management.- Soziale Unternehmungsentwicklung.- I. Kernfragen eines systemisch-evolutionären Verständnisses über die Unternehmung.- 1. Die Evolution sozialer Systeme.- 2. Integration und Vernetztheit.- 3. Konstruktivistische Sicht von der Welt.- 4. Hermeneutisches Verstehen als Prozeß ganzheitlichen Wissenserwerbs.- II. Die Unternehmungskultur als Ausdruck sozialer Entwicklung der Unternehmung.- 1. Die Unternehmungskultur als sozio-ökonomisches Nutzungspotential.- 2. Die Wertbemessung des unternehmungskulturellen Nutzungsvermögens für die Unternehmungsentwicklung.- III. Die Intelligenz von Unternehmungen: Kritischer Faktor im Entwicklungsprozeß.- Siebter Teil Die Kinder dem Vater.- Innovationsbarrieren überwinden — Auf dem Wege zu einer produktiveren FuE.- I. Forschung und Entwicklung als zentrale Erfolgsgrößen technologieorientierter Unternehmungen.- II. Potentialbereitstellung: Unzureichende qualifikatorische Voraussetzungen begrenzen die Leistungsfähigkeit der FuE.- III. Potentialaktivierung: Restriktive Rahmenbedingungen ersticken innovative Impulse.- IV. Potentialnutzung: Soziale und emotionale Barrieren verhindern eine wirkungsvolle Zusammenarbeit.- V. Perspektiven und Grenzen einer innovationsgerechten Gestaltung des betrieblichen FuE-Systems.- Zwischen Beschleunigung und Langsamkeit — Die Unternehmungsorganisation im Einflußbereich kultureller Entwicklungen.- Verzeichnis ausgewählter Schriften von Prof. Dr. Knut Bleicher.- Autorenverzeichnis.