Erster Teil. Grundlagen.- 1. Abschnitt. Einleitung.- 1. Geschichtliches.- 2. Problematik.- 2. Abschnitt. Der Dammkörper.- I. Der Verkehrsdamm.- 1. Wesen und Zweck.- 2. Verhältnis von Damm zur Brücke.- 3. Die Form des Verkehrsdammes.- 4. Einzelteile und Glieder des Verkehrsdammes.- II. Der Staudamm.- 1. Wesen und Zweck.- 2. Form des Staudammes.- 3. Einzelteile des Staudammes.- 4. Gliederung des Staudammes.- 5. Verhältnis des Verkehrs- zum Staudamm.- 6. Die Beanspruchungen im Staudamm.- 7. Verhältnis von Staudamm zur Staumauer.- 8. Dammtypen.- 9. Die Merkmale der verschiedenen Stein- und Erddämme.- Die Steindämme.- a) Die Steinsetzdämme.- b) Die Steinschüttdämme (Gerölldämme).- Die Erddämme.- a) Die Spüldämme.- b) Die Trockenerddämme.- 10. Einzelheiten und Statik der Staudammkonstruktion in Trockenbauweise.- a) Verkehrsdamm.- b) Staudamm.- 1. Die Dichtung (Aufgabe, Anordnung: wasserseitig, Kern-, Dichtungsstoffe, Dichtungsarten).- a) Die starren Dichtungen.- b) Die wenig .oder halbelastischen Dichtungen.- c) Die elastischen Dichtungen.- 1. Natürliche Dichtungen aus Lehm und Ton.- 2. Die veredelten Lockergesteine als hochwertige Dichtungsstoffe.- Das Hydratonverfahren nach Keil.- 3. Die Kunststoffolien.- 4. Die Bitumengewebebahnen.- Die Stärke der Dichtungsschichten.- 2. Der Stützkörper.- 3. Der Füllkörper.- 4. Die Filteranlagen.- 5. Die Deckschicht, Schutzschicht.- 6. Das Böschungspflaster.- III. Die hydrodynamische Beanspruchung des Staudammes.- a) Verlauf und Bedeutung der Sickerströmung im Staudamm (StromlinienPotentiallinien).- b) Die Sickerlinie.- c) Näherungsverfahren zur Ermittlung der Sickerung in geschütteten Dämmen auf undurchlässiger Sohle nach L. Casagrande.- 1. Bestimmung des Sickerlinien-Austrittspunktes A und der Sickermenge Q.- 2. Zeichnerische Bestimmung des Austrittspunktes A an flachen 1Dämmen.- 3. Festlegung des Verlaufes der Sickerlinie auf zeichnerischem Wege.- 4. Anwendung der Ergebnisse auf zusammengesetzten Dammquerschnitten.- d) Der statische Einfluß des Wasserspiegelstandes.- 1 Der statische Einfluß des Wasserspiegels.- 2. Die Sicherheit gegen Gleitgefahr.- 3. Der statische Einfluß des Porenwasserüberdruckes.- 4. Sicherheit gegen Gleiten.- IV. Der Böschungswinkel an Dämmen.- 3. Abschnitt. Die Dammbaustoffe.- 1. Eignung.- 2. Die Einteilung der Gesteine.- a) Einteilung nach A. Casagrande.- b) Klassifizierung der Erdbaustoffe für den Dammbau in den USA.- c) Einteilung nach dem Festigkeitsprinzip nach Keil.- 3. Nachweis, Eignung, Auswahl und Bewertung der Erdbaustoffe für den Dammbau.- a) Die unbeschränkt verwendbaren Gesteine.- b) Die beschränkt verwendbaren Gesteine.- c) Die bevorzugt verwendeten Gesteine.- d) Die unbrauchbaren Gesteine.- 4. Die Unterteilung der Erdbaustoffe nach den Belangen der Dämme und der Dammglieder.- 5. Baustoffe für Kunstbauten.- 6. Der Einfluß der Transport- und Ladefähigkeit.- 7. Die Einbaufähigkeit.- a) Trockeneinbau.- b) Naß- bzw. naßmechanischer Einbau.- 8. Die Verdichtungsfähigkeit.- 9. Die Prüfung der Dammbaustoffe.- a) Die festen Gesteine.- b) Die veränderlichfesten Erdbaustoffe (Erdarten und Steine).- 10. Aussetzen von Erdbaustoffen.- 11. Die Geotechnik des Dammbaues in den USA und in Deutschland.- 4. Abschnitt. Eigenschaften der Dammbaustoffe.- I. Die physikalischen Eigenschaften der Dammbaustoffe.- 1. Das Einstoffsystem: Festsubstanz.- 2. Das Zweistoffsystem: Festsubstanz und Luft.- a) Dichte der Lagerung.- b) Raumgewichte von Lockergesteinen.- c) Das Porenvolumen.- d) Die Porenziffer, geotechnische Folgerungen für den Dammbau. Der Dichtegrad, Verdichtungsfähigkeit.- Seite e) Die Kornverteilungskurve.- f) Die wirksame Korngruppe und Stoffgruppe.- g) Die Scherfestigkeit, der Reibungswinkel.- h) Der Formänderungswiderstand.- 3. Das Dreistoffsystem: Festsubstanz-Wasser-Luft.- A. Die festen Erdarten.- a) Der Wassergehalt.- b) Das Verhalten der mineralischen Festsubstanz zu Wasser. Kapillarität.- c) Auftriebswirkung des Wassers.- d) Die Scherfestigkeit.- e) Der Sättigungsgrad.- f) Dichte des Sandes und Wassergehalt.- B. Das Dreistoffsystem der veränderlichfesten (bindigen) haftenden Erdarten (Lehm, Ton usw).- a) Die Gefügeform•en.- 1. Das Einzelkorngefüge.- 2. Das Wabengefüe.- 3. Das Flocken- und Krümelgefüügp.- b) Die Wasserführung im Drei stoffsvstem.- 1. Das freie Porenwasser.- 2. Das Porenzwickelwasser.- 3. Das Adhäsionswasser.- c) Die Konsistenz (die Steifeziffer. Plastizität.- d) Der optimale Wassergehalt.- e) Die Kapillarität.- f) Der Porenwasserüüberdruck und seine geotechnische Bedeutun.- g) Die Durchlässigkeit.- h) Verhalten zu Wasser und gegen klimatische Einflüsse (nasses, trockenes, Frostwetter).- i) Die Scherfestigkeit.- k) Das Schrumpfen.- l) Das Schwellen.- II. Die mechanischen Eigenschaften der Gesteine als Dammbaustoffe.- 1. Die trockenmechanische Beanspruchung.- a) Die Wirkung von Druckkraft.- 1. Die festen Lockergesteine.- 2. Die veränderlichfesten Gesteine.- 3. Die feinen oder vorwiegend feinkörnigen Gesteine.- 4. Beispiele.- 5. Geotechnische Folgerungen für die Praxis.- b) Die Wirkung der Stoßkraft (dynamische Kraft).- 1. Begriffliches.- 2. Anwendungsbereich der Stoßkraft.- 3. Beispiele.- 4. Geotechnische Folgerungen für die Praxis.- c)Die Sprengverdichtung.- 1. Wesen.- 2. Anwendungsbereich.- d)Die Wirkung der Rüttelbewegung (kinetische Beanspruchung).- 1. Einleitung.- 2. Begriffliches.- 3. Wesen der Verdichtung durch Schwingungsenergie.- 4. Anwendungsbereich der kinetischen Kräfte.- e) Die Einrüttelung durch Stoßverdichtung.- 1. Beispiele.- 2. Geotechnische Folgerungen für den Dammbau.- f) Die thermische Beanspruchung.- 1. Begriffliches.- 2. Geotechnische Folgerungen für den Dammbau.- g) Kombinierte Verdichtungsenergie.- h) Zusammenfassung für die Geotechnik des Dammbaues.- 2. Die naßmechanische Beanspruchung.- a) Die statische Wirkung des Wassers (Das Einsümpfen).- b) Die kinetische Wasserwirkung (Das Einspülverfahren).- c) Die hydrodynamische Wirkung (dynamische Druckstrahlwirkung).- d) Zusammenfassung für die Geotechnik des Dammbaues.- 3. Die naßmechanische Verdichtung (Wasser und zusätzliche mechanische Kräfte).- a) Prinzip.- b) Arten der Bewegungsspiele.- c) Einzelheiten der Vorgänge und Wirkung.- d) Anwendungsbereich.- e) Geotechnische Folgerungen für den Dammbau.- 5. Abschnitt. Die Grundlagen der Dammbauorganisation.- Allgemeines.- 1. Die Gewinnung der Massen.- a) Der Universalbagger.- b) Leistungsziffern nach Wieland-Stücke.- 2. Der Transport.- a) Gleisgebundener Transport (Leistungsermittlung).- b) Leistung gleisloser Erdbaugeräte (Flachbagger).- c) Die Langstreckenförderbänder.- d) Der Transportfahrplan.- 3. Der Einbau der Baustoffe im Damm.- a) Einbau ohne Verdichtung.- b) Das Verhalten der Massen beim Einbau.- 1. Vorkopfschüttung.- Geotechnische Folgerungen für den Dammbau.- 2. Die Seitenschüttung.- 3. Die Lagenschüttung.- 4. Beispiele für die Organisation an gewalzten Erddämmen.- 5. Beispiele für Preise des Erdbaues in den USA.- 6. Baustelleneinrichtung.- c) Der Einbau mit Verdichtung.- 1. Geschichtliches.- 2. Aufgabe der Verdichtung.- 3. Vorteile der Verdichtung.- 4. Grundsätzliche Fragen der Verdichtungstechnik.- d) Die Verdichtung.- 1. Die Überverdichtung.- 2. Die Unterverdichtung.- 3. Die fehlerfreie (richtige) Verdichtung.- 4. Vor- und Hauptverdichtung.- 5. Genügende und gleichmäßige Verdichtung.- 6. Gleichmäßige Verdichtung.- 7. Die Dammschulterverdichtung.- 8. Dammanschlüsse und Überschüttungen von Bauwerken.- 9. Der Dichtungskörper im Staudamm.- 10. Verdichtung und gewachsener Boden.- Zweiter Teil. Geotechnik.- 6. Abschnitt. Der Einbau der Dammbaustoffe.- I. Die Anförderung der Erdbaustoffe und Ausführung der Schüttung.- 1. Der gleisgebundene, starre (Schienen-) Förderbetrieb.- a) Die kleinen, die großen Spurweiten.- b) Die Gleislage auf dem Damm.- 2. Der gleislose Betrieb, die Flachbaggergeräte und Bandförderung.- a) Die Flachbaggergeräte.- Planierraupen, Schurfkübel, Kipper.- 1. Besondere Kennzeichen.- 2. Beispiele der Leistungsfähigkeit.- 3. Die Fahrgeschwindigkeit und Steigfähigkeit.- 4. Günstigste Förderweiten von Flachbaggergeräten.- 5. Die Schürftiefe.- 6. Klimaeinfluß auf die Leistungsfähigkeit.- 7. Steigerung der Wirtschaftlichkeit.- 8. Einfluß von Gleisketten und von Gummibereifung auf die Leistung.- 9. Leistungsermittlung verschiedener Flachbaggergeräte.- 10. Vorteile der gummibereiften Flachbaggergeräte.- 11. Nachteile der gleislosen Flachbagger- und Transportgeräte.- 12. Wirtschaftliche Vorteile des gleislosen Betriebes.- 13. Wirtschaftliche Nachteile des gleislosen Betriebes.- 14. Geotechnische Folgerungen für den Dammbau.- 3. Der Einbau nach dem Prinzip größtmöglicher Stabilität.- a) Dünne Lagenschüttung.- b) Höchstmögliche Verdichtung.- c) Der Wechseleinbau in dünnen Lagen.- d) Stückgröße.- II. Der Einbau der Massen auf trockenem Wege.- 1. Grundlagen.- 2. Geotechnische Aufgaben für den Verkehrsdammbau.- 3. Geotechnische Aufgaben für den Staudammbau.- 4. Die Schüttung = Lagenschüttung.- a) Fehler in der Schüttung.- 5. Zehn Beispiele für den zweckmäßigen Einbau verschiedener Massen.- 6. Die Ermittlung der Schütthöhe im Dammbau.- a) Begriffliches.- b) Grundlagen der Bemessung der Schütthöhe.- 7. Spezielle Fragen des Einbaues der Massen im Staudamm.- a) Die Erddämme (gewalzte).- b) Die Gerölldämme.- c) Felsschüttdämme.- d) Steinsetzdämme.- e) Kritik an den verschiedenen sog. Erd- und Staudämmen.- III. Die Geräte für die künstliche Verdichtung.- Grundsätzliches.- 1. Die Entwicklung neuzeitlicher Verdichtungsgeräte.- a) Die Walzen.- b) Die Stoß-Stampfgeräte.- c) Die Schwingungs-Rüttelgeräte.- A. Aufgabe und Wirkung der Walzen im Straßen- und Dammbau.- 1. Die Wirkungsweise der glatten Walzen.- 2. Die dreiachsigen Straßenwalzen.- 3. Stufenwalzen.- 4. Die Gürtelradwalze.- 5. Die Gummiwalzen.- 6. Die Vibrationswalzen.- 7. Die Schaffußwalzen.- 8. Kritik zum Walzeneinsatz im Dammbau.- B. Geotechnik des Walzeneinsatzes.- 1. Walze und Schütthöhe.- 2. Verdichtungsspiel.- 3. Walzen und Dammgröße.- 4. Walzen und Dammteile.- 5. Kombinierter Einsatz verschiedener Walzen.- 6. Schüttmassen und Wassergehalt.- 7. Einfluß des Klimas auf die Verdichtung.- 8. Geotechnische Folgerungen für den Dammbau.- C. Die Stampfgeräte oder Rammen.- 1. Die Wirkungsweise und Problematik der Verdichtung durch Stampf-und Rammgeräte.- 2. Der Stampfbagger.- 3. Die Delmag-Explosionsrammen („Frösche“).- 4. Die Stampfmaschine „Elefant“.- D. Die Schwingungsgeräte: Müttel- und Rütteldruckgeräte.- 1. Prinzip.- 2. Arbeitsweise der Geräte.- 3. Die Bodenverdichtungsmaschine von 2. Begriffliches Losenhausen.- 4. Der Vibromax AT 5000.- 5. Der Elektrorüttelstampfer ES 60 der Fa. Wacker.- 6. Der Schwingungsverdichter.- 7. Das Stampfrüttelgerät.- 8. Der Hochfrequenzinnenrüttler.- 9. Sowjetischer Bodenrüttler.- 10. Schwingungsmaschinen und Schütthöhe.- 11. Der Korbrüttler, Rütteldruckgeräte der Firma J. Keller, Frankfurt a/M.- 12. Geotechnische Folgen für den Dammbau.- 13. Die schwingenden Walzen.- E. Weitere Verdichtungsverfahren ohne mechanische Geräte.- 1. Das Frankiverfahren.- 2. Das Sprengverdichtungsverfahren.- IV. Der Einbau und die Verdichtung auf nassem und naßmechanischem Wege.- 1. Begriff und Wesen.- 2. Die Naßverfahren.- a) Das Einsümpfen.- b) Das Einspülen.- 1. Allgemeines.- 2. Die Praxis des Einspülverfahrens.- 3. Beispiel für die Anwendung dieses Verfahrens.- 4. Die Breite der Spülkerne im Staudamm.- c) Das Druckstrahlverfahren.- d) Das Vollspülverfahren.- e) Naßmechanische Verdichtungsverfahren.- A. Geräte und Wasserzugabe von oben.- B. Geräteeinsatz mit Wasserzugabe von unten.- C. Innenrüttler.- V. Entwicklungsfragen der Verdichtungsgeräte.- Grundlagen.- 1. Vielseitigkeit.- 2. Beständigkeit der Leistungen.- 3. Hoher Wirkungsgrad.- 4. Die Fortentwicklung der Verdichtungsgeräte.- a) Stampf- und Rammgeräte.- b) Die Rüttelgeräte.- c) Die Druck- und Knetgeräte (Walzen).- VI. Künstliche Verdichtung und Kostenfrage.- 1 Verkehrsdämme.- 2. Der Staudammbau.- a) Begründung für die Notwendigkeit der Verdichtung.- b) Geotechnische Folgerungen für den Dammbau.- VII. Das Leistungsverzeichnis.- 1. Frostschutz.- 2. Rutschgefahr.- 3. Der Einbau.- 4 Verdichtungstechnik.- 7 Abschnitt. Die Gütekontrolle des Dammbaues (Dammbauüberwachung).- Aufgabe und Grundlagen.- I Während der Ausführung.- Bedeutung.- II Überwachung der Arbeitsvorgänge.- Das Dammbautagebuch.- III Die Nachprüfung der Verdichtung.- 1. Allgemeines.- 2. Wesen und Ziel.- 3. Beziehung zwischen Verdichtungskontrolle und Schütthöhe.- 4. Grenzen und Gültigkeitsbereich der Kontrolle.- 5. Die Setzungsgefahr.- 6. Die Prüfverfahren.- Allgemeines: Prüfverfahren und Baustoffe, Prüfverfahren und Bauwerk.- a) Verfahren: Ermittlung des vertikalen Setzungsma?es durch Verdichtung.- 1. Die Prüfsonde (Prüfstab).- 2. Das Schichtennivellement.- 3. Der Setzungspegel.- b) Ermittlung der Veränderung des Hohlraumgehaltes.- 1. Begriff und Wesen; die 6 verschiedenen Dichtegrade.- 2. Das Porenvolumen, die Porenziffer.- c) Verfahren: Ermittlung des Verformungswiderstandes (statisch-elastischen Verfahrens).- 1 Begriff und Wesen.- 2. Anwendung und Bereich des Verfahrens.- 3. Der Dichteprüüfer.- 4. Der Plattendruckapparat.- 5. Der Dichtemesser (Keil).- 6. Der Ödometerversuch.- 7. Der Federwaagekegel (der Kegeldruckversuch).- 8. Der Kegeldruckmesser (Penetrometer).- 9. Der Bodenprüfer (Keil) usw.- 10. Sondenversuch an Sanden nach Ohde.- 11. Zusammenfassung.- d) Verfahren: Ermittlung des Raumgewichtes unter Berücksichtigung des Unterschiedes zwischen optimalem Wassergehalt und optimaler Dichte.- 1. Prinzip.- 2. Anwendung.- 3. Kritik.- e) Verfahren: Ermittlung des Raumgewichtes, Verformungswiderstandes mit Bezug auf den optimalen Wassergehalt.- 1. Grundlagen.- 2. Der Einfluß des Luftporenanteils.- 3. Der Luftporendruck.- 4. Der Proctor-Test.- 5. Der AASHO-Test.- 6. Der Dietert-Test.- 7. Der CBR-Versuch (California-Bearing Ratio).- f) Das dynamisch-elastische Verfahren.- g) Geotechnische Folgerungen für den Dammbau.- 8. Abschnitt. Die Dammsetzungen und Dammverschiebungen.- Allgemeines.- I. Dammsetzungen413 Begriff und Wesen.- 1. Ursachen der Setzungen.- 2. Die Auswirkungen der Setzungen.- 3. Die Bedeutung der Setzungen für die Verkehrsdämme.- a) Gefährliche und ungefährliche Setzungen.- b) Folgen der Setzungen an Verkehrsdämmen.- 4. Die Bedeutung der Setzungen für die Staudämme.- Folgen der Setzungen an Staudämmen.- 5. Verhütung von Setzungen und setzungsfreie Verdichtung.- a) Beariffliches.- b) Verhinderung von Setzungen im Verkehrswesen an Bauwerken.- c) Sicherung der Dammschultern und Dammböschungen.- d) Das Gesetz der luftseitigen Böschungen.- e) Zeitlicher Verlauf der Setzungen.- f) Überhöhung als Ausgleich etwaiger Setzungen.- 6. Setzungsergebnisse an Verkehrsdämmen.- 7. Setzungsergebnisse an Staudämmen.- 8. Setzungsergebnisse an unverdichteten Felsschüttdämmen.- 9. Geotechnische Folgerungen für den Dammbau.- a) Staudämme.- b) Verkehrsdämme.- II. Dammverschiebungen.- 1. Begriff und Wesen.- 2. Ursachen.- 3. Folgen für die Bemessung des Dichtungskörpers.- 4. Lage der Gleitebenen.- 5. Die Frage der Herdmauern (Sporne als Schutz gegen Dammverschiebungen).- III. Die Setzungsmessungen.- 1. Begriff und Aufgabe.- 2. Art der Messungen.- a) Die Pegelmessungen.- 1. Aufgaben.- 2. Die Ausbildung und Anordnung der Pegel.- b) Das Nivellement.- c) Die Schlauchwaage (Meßwaage).- d) Messungen an den Dammböschungen.- e) Anlage und Beobachtung der Meßpunkte.- f) Die Ausbreitungsgeschwindigkeit elastischer Wellen.- g) Kritik der Messungen.- IV. Messungen waagerechter Verschiebungen im Damminnern.- V. Weitere Messungen an Dämmen.- 1. Grundwasserbeobachtungen.- 2. Die Messung der Grundwasserströmuna im Staudamm.- a) Zweck der Messungen.- b)Anweng.- c) Kritik.- 3. Die Messung des Porenwasserdruckes.- a) Grundsätzliches, Beispiel.- b) Meßgeräte.- 1. Die Druckzellen.- 2. Elektrische Meßeinrichtunaen.- 3. Weitere Meßgeräte.- c) Geotechnische Folgerungen für den Staudammbau.- 4. Die Messung des Auftriebes (Sohlenwasserdruck).- a) Grundsätzliches.- b) Durchführung.- 5. Die Bodendruckmessungen.- a) Grundsätzliches.- b) Meßdosen für Bodendrücke.- 1. Elektroakustische Grundlage.- 2. Optische Grundlage.- 3. Magnetoelektrische Grundlage.- c) Anordnung und Einbau der Meßdosen.- 9. Abschnitt. Die Gefahren und Schäden im Dammbau.- I. Ursachen.- 1. Stoffliche Ursachen.- 2. Klimatische Ursachen und sonstige Gefahrenquellen.- a) Nässe nach dem Einbau (?eispell).- b) Kälte.- c) Hitze.- d) Windeinfluß.- e) Schutzmaßnahme.- 3. Sonstige Gefahrenquellen.- a) Tiere.- b) An Dammschultern und Dammböschungen.- c) An Bauwerksüberschüttungen und Bauwerksanschlüssen.- d) Gefahren eines Mittelstreifens.- II. Geotechnische Folgerungen für den Dammbau.- 1. Verkehrsdämme.- a) Schutzmaßnahmen an Verkehrsdämmen.- 2. Staudämme.- a) Wasserseitige Böschung.- b) Luftseitige Böschung.- c) Schutz gegen Oberflächenwasser während der Bauausführung.- d) Schutz gegen Durchsickerung von Staudämmen.- e) Schutz gegen durch- und überströmendes Wasser.- III. Der Sicherheitsgrad im Dammbau.- IV. Dammanschluß an Kunstbauwerke.- 1. Aufgabe und Problematik.- 2. Ausführung.- 3. Dammschulterverbreiterung und Böschungsverflachung.- 4. Das Gitterwandprinzip.- 5. Das aufgelöste Widerlager.- 6. Das Zellenwiderlager.- 7. Der geschlossene Rahmen mit besonderen Erddruckstützmauern.- 8. Nachträgliche Hebungen.- 9. Die Grundablaßleitung in Staudämmen.- 10. Abschnitt. Die Beziehungen zwischen Damm und Untergrund.- Grundsätzliches.- I. Verkehrsdämme.- 1. Auf dem Lande.- 2. Im Meere.- 3. Gesteinsgrundlagen für den Verkehrsdamm.- a) Fester Felsen.- b) Feste Lockergesteine ohne Grundwasser.- c) Feste Lockergesteine mit unveränderlichem Grundwasser.- d) Die veränderlichfesten Gesteine.- 4. Die Lagerungsverhältnisse.- Geotechnische Folgerungen für den Verkehrs-Dammbau.- 5. Baugrund aus geschichteten, wenig verfestigten veränderlichfesten, gleitgefährlichen Gesteinen.- Geotechnische Folgerungen für den Dammbau.- 6. Ungeschichteter, erdiger Baugrund ohne sichtbares Grundwasser.- 7. Aufgelockerte, weiche, flachgründige Erdmassen (stationäres Grundwasser).- Geotechnische Folgerungen für die Baugrunduntersuchung.- 8. Weiche, tiefgründige, großflächige Ablagerungen.- 9. Die organischen Böden als tragende Schichten im Baugrund.- a) Begriffliches.- 1. Belassen der organischen Bodenschicht.- 2. Aufschlitzen.- 3. Aushub: teilweiser und völliger.- 4. Umwüühlen.- 5. Beschleunigung der Verfestigung durch senkrechte Sanddränagen.- 6. Sprengen.- 10. Baugrund mit natürlichen und künstlichen Hohlräumen.- II. Staudamm und Baugrund.- 1. Vergleich zwischen Verkehrs- und Staudamm: Lage und Sicherheitsansprüche.- 2. Aufgaben der Baugrundsicherung.- 3. Die petrographischen Verhältnisse. Grundlagen der Bewertung.- a) Die festen plutonischen Felsgesteine und kristallinen Schiefer.- b) Die Sedimentgesteine.- 1. Kalkstein (Beispiele).- 2. Sandstein.- 3. Die festen Schiefer.- 4. Die Mergel- und verwandten Gesteine.- 5. Die Salzgesteine.- 6. Gefrorener Baugrund.- c) Unzuverlässiger Baugrund.- d) Die Lockergesteine.- 1. Die kohäsionslosen Lockergesteine.- 2. Die kohärenten (haftenden) Lockergesteine.- 4. Die tektonischen Einflüsse auf die Güte des Baugrundes.- a) Die Ri?bildungen usw.- b) Die Lagerungsverhältnisse der geschichteten Gesteine.- 1. Horizontale Lagerung.- 2. Einfallen in Talrichtung.- 3. Einfallen gegen den Stauraum.- 4. Streichen in Talachse.- 5. Diagonales Streichen zur Talachse.- c) Die Störungen.- 5. Tabellarische Übersicht der Baugrundbeurteilung nach dem Festigkeitsprinzip.- 6. Die Veränderungsmöglichkeiten des Baugrundes unter dem Einfluß gestauten Wassers.- a) Die chemischen Veränderungen.- b) Die physikalischen Veränderungen.- 7. Die Strömungsdruckverhältnisse (Auftrieb).- a) Wirkung.- b) Gefahren des Auftriebes.- c) Das Verhalten der Felsgesteine.- d) Auftrieb und Klüftung (Porosität).- 8. Zusammenfassung.- 9. Die Sicherungsmaßnahmen.- a) Grundsätzliches.- b) Die Sicherung gegen Sickerverluste und Auftrieb.- 1. Dichtungsteppiche.- 2. Spundwände.- 3. Dichtungsschleier.- 4. Luftdruckbetoncaissons.- c) Zusammenstellung der gebräuchlichsten Dichtungen.- d) Die Baugrubensicherung.- e) Sicherung gegen Gefügeänderung und Grundbruchgefahr.- 1. Die Dränierung.- 2. Der Grundbruch.- 10. Die Gründung der Staudämme.- a) Bedingungen.- b) Die Baugrundabnahme.- c) Verhinderung der Umläufigkeit.- d) Färbversuche.- e) Die Untergrundvorbereitung.- f) Die Sicherung gegen Wasserzuflüsse.- g) Der Anschluß der Dichtung an felsigen Baugrund.- 11. Abschnitt. Ursachen und Verhütung von Dammbrüchen.- I. Die Ursachen der Dammkatastrophen.- 1. Versagen des Baugrundes.- 2. Versagen von Bauwerksanschlüssen an Dämme.- 3. Versagen der Dammkonstruktion und Geotechnik.- 4. Sicherungsmaßnahmen gegen Dammbrüche.- 12. Abschnitt. Der Deichbau.- 1. Wahl der Querschnittsform.- 2. Material zum Schutz der Deiche.- 3. Aufkasten gegen Uberflutung der Deiche.- 4. Maßnahmen gegen Durchquellen des Deiches.- 5. Maßnahmen bei eingetretenem Deichbruch.- 6. Deiche aus Sand.- Die Dammbaugeschichte.- Verzeichnis der Dämme und Staumauern.