I. Grundlagen.- 1. Der Akkord im allgemeinen und seine Bedeutung für die Wirtschaft, insbesondere auch für die Rationalisierung der Fertigung.- 2. Wie stellen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer zur Akkordarbeit?.- Arbeitgeber und Akkord. Arbeitnehmer und Akkord.- Arbeitgeber- und Axbeitnehmerpflichten beim Akkordvertrag.- 3. Die geeignete Akkordform.- Trennung des Akkordwertes in Akkordzeit und Geldfaktor.- Vorteile und Nachteile des Zeitakkordes.- Geldakkord in besonderen Fällen.- 4. Die Akkordzeit.- Akkordstatistik.- Zeitermittlung für den Tüchtigen der den Akkord ausführenden Belegschaftsgruppe.- Zeitvorgabe für den weniger Tüchtigen an der unteren Grenze der gut Brauchbaren.- 5. Der Geldfaktor.- Arbeiter unter sich bei der Bewertung von Lohn- und Akkordarbeit.- Messen des Akkordwertes am Wirtschaftswert der Arbeit.- Gelernte und Angelernte.- Vom angesetzten Verdienst des Tüchtigen zum Geldfaktor.- Ausgleich für minderleistungsfähige Werkplätze.- 6. Akkordabstufung nach Schwierigkeitsgruppen.- Schwierigkeitszuschlag zum Geldfaktor oder zur Zeit.- 7. Das Anlernen.- Das Anlernen bei Erstausführungen.- Das Anlernen der Berufsfremden zu „Angelernten“.- 8. Einzelakkord oder Gruppen- und Abteilungsakkord.- 9. Die Akkordabnahme.- Abnahme an Prüfstellen oder an Werkplätzen.- Abnahme im Arbeitsfluß und in Vorrichtungen.- Der Prüfer.- 10. Akkordnachprüfung und Akkordschiebung.- 11. Der Konjunktureinfluß.- 12. Akkordtarife und Akkordstreitfragen.- Grundlagen zu einem Akkordtarif.- Garantierter Akkordverdienst.- Entschädigung bei unverschuldetem Warten.- Bezahlung bei einer Beschäftigung in fremden Berufsgruppen.- Akkordbasis.- II. Praktische Wege zu richtigen Akkorden.- 13. Voraussetzungen.- 14. Der Akkordvertrag im Maschinenbau.- Kurze geschichtliche Entwicklung bis zum Stand von heute.- Gründe für das Zurückbleiben.- 15. Akkordreife Konstruktionen.- Durchsprechen des rohen Entwurfs.- Durcharbeiten des Entwurfs und Aufstellen der Arbeitsgänge.- Verantwortung von Büro und Betrieb.- Die Zeichnungen.- 16. Der Weg vomBüro zurWerkstatt.- 17. DerWeg zur akkordreif en Werkstatt und zu richtigen Unterlagen für werkstattreife Akkorde.- Die Mechanisierung der Zeitaufnahmen.- Das Indizieren der Werkplätze.- Ein Vergleichsbeispiel.- Überprüfung der mechanischen Zeitaufnahme.- Praktische Arbeitsaufnahmen.- Vergleichsaufnahmen.- Anpassen der Werkplätze an eine gute Normalleistung.- Ausnutzung von Forschungsergebnissen.- Abnahmeaufnahmen bei neuaufgestellten Maschinen.- Aufnahmen an Hilfsmaschinen.- Sammeln der Unterlagen zur Stückzeitvorausbestimmung.- Aufnahme der allgemeinen Werkstattverluste und der Behinderung bei Mehrfachbedienung von Maschinen durch einen Arbeiter.- Hilfsmittel für die Werkstatt.- 18. Die Zeitermittlung.- Die Frage der Stückzeitvorausbestimmung.- Die richtige Arbeitsaufteilung.- Einzelfertigung (Handzeiten, Maschinenzeiten, Hobeln, Drehen, Fräsen; Handarbeiten einzeln; Handarbeiten in Gruppen).- Reihen- und Massenfertigung.- Die Zeitaufnahme.- Zeitmessen mit der Uhr.- Mechanische Zeitaufnahmen.- Die Aufnahmegeräte.- Anbringen der Aufnahmegeräte an Werkzeugmaschinen.- Grundsätzliches für mechanische Zeitaufnahmen.- Mechanische Aufnahmen bei Mehrfachbedienung.- Mechanische Aufnahmen mit unterbrochener persönlicher Beobachtung.- Der Zeitaufnehmer.- Beispiele von Maschinenarbeiten.- Beispiel Gießerei.- Beispiel Handarbeit.- Mechanisierte Aufnahmen bei persönlicher Beobachtung.- Beispiel Schlossergruppe.- Die Werkplatzaufnahme mit einem tragbaren Aufnahmegerät.- Zeit- und Bewegungsstudien und das Erfassen von Griffelementen.- Mechanische Zeitaufnahmen in verschiedenen Industriebetrieben (Walz- und Hammerwerk, Pappenfabrik, Papierverarbeitungsbetrieb, Werkzeugfabrik) sowie im Büro.- Die Auswertung.- Rationalisierungsüberlegungen.- Die Zeitfestlegung nach Gutzeiten.- Auswertungsbeispiele.- 19. Von der ermittelten Zeit zur Akkordzeit.- Zuschläge zu der ermittelten Zeit: Zeitausgleich, Schwierigkeitszuschlag, Behinderungszuschlag.- Die Zeitbewertung bei Mehrfachbedienung mit Beispielen.- Zuschlag von Fall zu Fall zum Ausgleich des Anlernens.- Ausgleich, wenn die Zeit nicht für den Tüchtigen ermittelt wurde bei Einzel- und Gruppenakkord.- 20. Von der Akkordzeit zum Akkordgeld.- Errechnen der Geldfaktoren bei Einzelakkord und Gruppenakkord.- Ausgleich für minderleistungsfähige Werkplätze mit Beispielen.- Konjunkturfaktor.- Umrechnung der alten Akkorde zwecks einheitlicher Abrechnung mit den neuen Akkorden.