Erster Abschnitt. Chemisches Verhalten und struktureller Aufbau der Gespinstfasern..- A. Verhalten der Fasern gegenüber physikalischen und chemischen Ein- Seite flüssen.- I. Vegetabilische Fasern.- 1. Baumwolle.- 2. Flachs, Hanf, Jute.- II. Animalische Fasern.- 1. Wolle.- 2. Seide.- III. Kunstfasern.- B. Histologischer Aufbau der Gespinstfasern.- I. Einfache Fasern.- II. Zusammengesetzte Fasern.- a) Vegetabilische Fasern.- b) Animalische Fasern.- III. Kunstfasern.- C. Mikrostruktur der Gespinstfasern.- D. Bedeutung der Mikrostruktur der Gespinstfasern für die Vorgänge bei der Veredlung, insbesondere der Färbung.- Zweiter Abschnitt. Die Kolloidchemie der Cellulose- und Proteinfasern..- A. Cellulosefasern.- I. Pflanzliche Fasern aus nativer Cellulose.- II. Kunstfasern aus regenerierter (Hydrat-) Cellulose.- B. Proteinfasern.- I. Native Proteinfasern.- a) Seide.- b) Wolle.- ?) Einfluß von Säuren auf die Wollfaser37..- ?) Einfluß von Alkalien auf die Wollfaser41..- II. Künstliche Proteinfasern.- Dritter Abschnitt. Das kolloidchemische Verhalten der Textilfasern in Berührung mit wäßrigen Lösungen..- I. Quellung der Proteinfasern.- a) Quellung infolge zwisehenmolekularer Anziehungskräfte..- ?) Hydrationstheorie47..- ?) Theorie der elektrostatischen Abstoßung48..- b) Quellung infolge osmotischen Druckes.- II. Quellung der Cellulosefasern.- Vierter Abschnitt. Das elektrokinetische Granzflächenpotential der Textilfasern in Berührung mit Wasser..- I. Veränderung der Ladung von Proteinfasern durch das pH.- II. Das elektrokinetische Grenzflächenpotential von Cellulosefasern in Funktion vom pH.- III. Die Beeinflussung des elektrokinetischen Grenzflächenpotentials durch absorbierte Ionen.- Fünfter Abschnitt. Die Textilhilfsmittel..- I. Begriffsbestimmung.- II. Geschichtliches und Ausblick.- Sechster Abschnitt. Chemismus und molekularer Feinbau der Textilhilfsmittel..- I. Allgemeiner Aufbau der Textilhilfsmittelmoleküle.- II. Der hydrophobe Kohlenwasserstoffrest.- III. Die hydrophilisierenden (löslichmachenden) Kräfte.- a) Löslichmachen mittels ionogener Gruppen.- ?) Anionaktive Textilhilfsmittel61..- ?) Kationaktive Textilhilfsmittel62..- b) Löslichmachen mittels nichtionogener Gruppen.- Siebenter Abschnitt. Die Textilhilfsmittel in wäßrigen Dispersionen..- Der Kolloidzustand wäßriger Lösungen von Textilhilfsmitteln.- Die Bedeutung der ionischen Mizelle für die Grenzflächenaktivität.- Achter Abschnitt. Kolloide Mittel gegen die Härtebildner des Wassers bei textilchemischen Prozessen..- A. Unschädlichmachung der Härtebildner des Wassers durch chemische Umsetzung, bzw. Fällung.- I. Das Kalk-Soda-Verfahren.- II. Das Trinatriumphosphatverfahren.- III. Das Basenaustausch- (Permutit-) Verfahren.- B. Unschädlichmachung der Härtebildner des Wassers durch koordinative Komplexbindung.- C. Unschädlichmachung der Härtebildner des Wassers durch Kolloiddispergierung eben entstehender Erdalkaliseifen.- a) Überschüssige Alkaliseife als Kalkseifendispergator.- b) Fettschwefelsäureester und Fettalkoholsulfonate als Kalkseifendispergatoren.- c) Fettsäurekondensationsprodukte als Kalkseifendispergatoren.- ?) Igepon T90..- ?) Ultravon K93..- ?) Melioran F694..- ?) Lamepon A94..- d) Synthetische höhermolekulare Stoffe als Kalkseifen-dispergatoren.- ?) Igepal C95..- ?) Peregal O96..- e) Hochmolekulare natürliche Kolloide und diverse andere Stoffe als Kalkseifendispergatoren.- D. Vergleichsweise Zusammenfassung der neueren Erdalkaliseifendispergatoren.- Neunter Abschnitt. Wasch- und Reinigungsmittel..- A. Theoretischer Teil.- 1. Einführung.- 2. Theorie des Waschens.- 3. Die Benetzung.- 4. Die Adsorption.- 5. Die Oberflächenspannung.- 6. Die Grenzflächenspannung.- 7. Die Bedeutung der elektrischen Ladung für das Grenzflächengeschehen zwischen Fasern, Schmutz und Waschflotte.- 8. Die Abhängigkeit des Grenzflächenverhaltens von der Art des Schmutzes.- 9. Die Abhängigkeit des Grenzflächenverhaltens des Schmutzes beim Waschvorgang von der Art des Schmutzes.- 10. Die Beeinflussung der Ladungsverhältnisse und des WaschVermögens durch das pH.- 11. Waschwirkung und Schaumfähigkeit.- 12. Der Emulgier- und Dispergiervorgang; die Einwirkung von Waschmittelteilchen auf den Schmutz.- 13. Die Schutzkolloidwirkung der Waschmittel auf emulgierte Schmutzteilchen; die Verteilung des Schmutzes zwischen Flotte und Waschgut.- 14. Der Einfluß der Temperatur auf den Waschvorgang.- 15. Die Abhängigkeit des Wascheffekts von der Waschdauer.- 16. Die Alterung der Waschflotten.- 17. Zusammenfassende Darstellung der Verhältnisse beim Waschen.- B. Die Konstitution der Waschmittel und ihr kolloidehemisches Verhalten.- I. Gewöhnliche Seifen.- II. Seifen mit abgewandeltem Fettsäurerest.- III. Fettalkoholsulfonate.- a) Die Fettalkohole.- b) Die Hydrierung.- ?) Freie Fettsäure161..- ?) Künstliche Ester161..- ?) Fettsäuretriglyceride161..- IV. Andere Fettalkohol-Mineralsäureester.- 1. Phosphorsäureester.- 2. Pyrophosphorsäureester.- 3. Perschwefelsäureester.- V. Die Fettsäurekondensationsprodukte.- a) Igepon A.- b) Igepon T.- c) Neopol T.- d) Melioran F 6.- e) Ultravone.- f) Lamepon A.- VI. Nichtionogen aktive Waschmittel.- 1. Auf natürlicher Fettbasis.- a) Peregal O.- b) Leonil O.- 2. Auf synthetischer Fettbasis.- a) Igepal C.- b) Igepal W.- c) Igepal L.- d) Igepal F.- e) Leonil WS.- C. Praktische Anwendung der Waschmittel.- I. Die Waschwirkung im reinen (enthärteten) Wasser.- 1. Rohwollwäsche.- 2. Kammzugwäsche.- 3. Das Waschen von Wollgarn und Wollstückware.- 4. Hauswäsche von Wollstückwaren.- II. Die Waschwirkung im harten Wasser.- III. Das Waschen in sauren Flotten.- Zehnter Abschnitt. Schmälzöle..- 1. Tierische Öle und Fette als Schmälzmittel.- 2. Flüssige Fettsäuren (Olein) als Schmälzmittel.- a) Seifen als Oleinemulgatoren.- b) Fettschwefelsäureester als Oleinemulgatoren.- c) Höhermolekulare aliphatische und aromatische Sulfonsäuren bzw. deren Salze sowie Fettsäurekondensationsprodukte als Oleinemulgatoren.- d) Synthetische, hochmolekulare nichtionogene Stoffe als Oleinemulgatoren.- 3. Pflanzliche Öle und Fette als Schmälzmittel.- a) Seifen als Emulgatoren für pflanzliche Öle.- b) Fettschwefelsäureester und Fettalkoholsulfonate als Emulgatoren für pflanzliche Öle.- c) Höhermolekulare aliphatische und aromatische Sulfonsäuren bzw. deren Salze sowie Fettsäurekondensationsprodukte als Emulgatoren für pflanzliche Öle.- d) Synthetische, hochmolekulare nichtionogene Stoffe als Emulgatoren für pflanzliche Öle.- 4. Mineralische Öle als Schmälzmittel.- Elfter Abschnitt. Carbonisierhilfsmittel..- 1. Carbonisieren mit Schwefelsäure.- 2. Carbonisieren mit Aluminiumchlorid-Salzsäure.- Zwölfter Abschnitt. Hilfsmittel für das Walken..- 1. Walken von Wolle.- a) Einfluß des physikalischen Baues der Wollfaser.- b) Die Quellfähigkeit der Wolle.- c) Dehnung und Kontraktion der Wollfaser.- d) Die Wanderungsfähigkeit der Wollfasern.- e) Einfluß der Temperatur auf das Walken.- f) Die Hilfsmittel beim Walken.- 2. Walken von anderen Haaren.- Dreizehnter Abschnitt. Schlichtmittel..- I. Steifungsmittel.- 1. Pflanzliche, natürliche Kolloide.- a) Der chemische Stärkeabbau.- ?) Abbau durch Säuren und Laugen255..- ?) Oxydativer Abbau256..- b) Der mechanische Stärkeabbau.- c) Der biologische Stärkeabbau.- d) Kolloidchemische Maßnahmen beim Stärkeabbau.- 2. Tierische, natürliche Kolloide.- 3. Synthetische Kolloide.- II. Ölschichten.- Vierzehnter Abschnitt. ntschlichtungsmittel. Seite.- I Entschlichtungsmittel für Stärke und stärkehaltige Schichten..- 1. Verzuckerung durch Enzyme ?) Einfluß der Wasserstoffionenkonzentration277..- ?) Einfluß der Temperatur278..- ?) Einfluß der Reaktionszeit279..- ?) Einfluß der Aktivatoren279..- ?) Allgemeines über Entschlichten mittels Enzympräparate280..- 2. Verzuckerung durch chemische Katalysatoren.- 3. Entschlichtung durch oxydativen Abbau.- II. Entschlichtungsmittel für Leinölschlichten.- Allgemeines über Entschlichten mit Fettlösem.- Fünfzehnter Abschnitt. Beuchmittel..- a) Beuche mit Kalk.- b) Beuche mit Natronlauge.- c) Beuche mit Natronlauge-Soda.- I. Seifen, Ölsulfonate und Lösungsmittel enthaltende Kombinationen.- IL Seifenartige, synthetische Beuchmittel.- III. Hochmolekulare, natürliche Kolloide.- IV Beuchmittel, die aktiven Sauerstoff entwickeln.- V. Diverse Beuchmittel.- Sechzehnter Abschnitt. Merzerisierhilfsmittel..- I. Merzerisierung von Baumwolle.- a) Merzerisierung ohne Spannung.- b) Merzerisierung mit Spannung.- 1. Merzerisierungsmittel auf Basis von phenolische Hydroxylgruppen enthaltenden Körpern.- 2. Merzerisierhilfsmittel ohne Verwendung von phenolische Hydroxylgruppen enthaltenden Körpern.- II. Merzerisierung von Baumwoll-Zellwolle-Mischgespinsten.- a) Einfluß des Alkalis.- b) Einfluß der Laugenkonzentration.- c) Einfluß der Temperatur.- d) Einfluß von Salzzusätzen.- e) Einfluß der Merzerisierdauer.- Siebzehnter Abschnitt. Bleichhilfsmittel..- I. Bleichen mit aktivem Chlor.- II. Bleichen mit aktivem Sauerstoff.- III. Kombinationsbleiche.- a) Die Ce-Es-Bleiche.- b) Die Mohr-Bleiehe.- c) Das I. G.-Korte-Bleichverfahren.- Achtzehnter Abschnitt. Färbereihilfsmittel..- A. Das Netzen des Fasermaterials.- B. Die Egalisier- und Retardierwirkung beim Färben.- I. Kolloide Hilfsmittel beim Färben von Proteinfasern mit sauren Farbstoffen.- a) Hilfsmittel beim Färben mit gewöhnlichen sauren Wollstoffen.- b) Hilfsmittel beim Färben mit Chromkomplexfarbstoffen.- II. Kolloide Hilfsmittel beim Färben von Cellulosefasern mit substantiven Farbstoffen.- III. Kolloide Hilfsmittel beim Färben mit Küpenfarbstoffen.- IV. Kolloide Hilfsmittel beim Färben mit Entwicklungsfarbstoffen..- Neunzehnter Abschnitt. Kolloide Nachbehandlungsmittel zur Erhöhung der Wassereehtheit substantiver Färbungen..- I. Umhüllung der Farbstoffteilchen mit unlöslichen Stoffen.- II. Fixierung der Farbstoffteilchen durch chemische Umsetzung zu wasserunlöslichen Verbindungen.- a) Aliphatische Amine mit drei- und fünfwertigem Stickstoff..- b) Zyklische und heterozyklische Ringbasen mit drei- und fünfwertigem Stickstoff.- c) Höhermolekulare basische Verbindungen, die sich vom vierwertigen Schwefel und vom fünfwertigen Phosphor ableiten.- III. Allgemeinverhältnisse bei der Erhöhung der Wasserechtheit substantiver Färbungen.- Zwanzigster Abschnitt. Kolloidchemische Hilfsmittel zum Abziehen von Färbungen..- Einundzwanzigster Abschnitt. Wollschutzmittel..- I. Auf Basis wasserlöslicher Eiweißstoffe.- II. Auf Grundlage von Fettschwefelsäureestern und echten Sulfonsäuren.- III. Wollschutzmittel, die gerbend wirken.- Zweiundzwanzigster Abschnitt. Mattierungsmittel. Seite.- I. Spinnmattierung.- II. Nachmattierung.- a) Nachmattierung von Viskose und Kupferseide.- ?) Zweibadverfahren377..- ?) Einbadverfahren380..- b) Nachmattierung von Acetatseide.- Dreiundzwanzigster Abschnitt. Mittel zur Porös-wasserabweisenden Imprägnierung von Textilwaren..- I. Hydrophobierung durch Ablagerung wasserabweisender Stoffe in der Textilfaser.- a) Wasserabweisendmachen nach dem Zweibadverfahren.- b) Wasserabweisendmachen nach dem Einbadverfahren.- II. Hydrophobierung durch oberflächliche chemische Veränderung der Textilfasern.- a) Esterifizierungsmittel.- b) Ätherifizierungsmittel.- Vierundzwanzigster Abschnitt. Mittel zur Erhöhung der Knitterfestigkeit..- I. Einfluß der Faserstruktur.- II. Einfluß der mechanischen Eigenschaften.- III. Einfluß des Wassergehaltes.- IV. Einfluß des Luftgehaltes.- V. Einfluß der Garn- und Gewebsstruktur.- VI. Einfluß der Ausrüstung.- VII. Mittel zum Knitterfestmachen.- 1. Einfluß der Faserart.- 2. Einfluß der Art der Kunstharzeinlagerung.- 3. Einfluß der Kunstharzmenge.- Fünfundzwanzigster Abschnitt. Avivagemittel..- I. Ölavivagen.- II. Avivagen aus sulfonierten Fetten und Fettalkoholsulfonaten.- III. Diverse Avivagemittel.- Sechsundzwanzigster Abschnitt. Appreturhilfsmittel..- I. Appreturen aus Naturkolloiden.- II. Synthetische Appreturhilfsmittel.- III. Schiebefeste Appreturen.- Schrifttum.- Namenverzeichnis.