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Winner-Teams

Gemeinsam handeln im Flow: selbstmotiviert, selbstverantwortlich, mit emotionaler Intelligenz

Paperback Duits 2012 9783322903341
€ 57,06
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Samenvatting

Was kennzeichnet ein Winner-Team? Diese Frage beantwortet der in diesem Buch beschriebene Streitberg-Prozess sehr anschaulich. Mit vielen Praxisbeispielen und konkreten Handlungsanweisungen. Originell und nützlich.

Specificaties

ISBN13:9783322903341
Taal:Duits
Bindwijze:paperback
Aantal pagina's:168
Uitgever:Gabler Verlag

Lezersrecensies

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Inhoudsopgave

1: Die Prinzipien des gemeinsamen Handelns.- Gegenseitige Akzeptanz ist nützlicher als die Forderung nach Verhaltensänderung.- Selbstakzeptanz ist der Schlüssel für gegenseitige Akzeptanz.- Selbstverantwortung steht über Fremdverantwortung.- Anerkennung birgt mehr Verbesserungspotenzial als Kritik.- Vertrauen benötigt weniger Zeit, Energie und Aufwand als Kontrolle.- Auseinandersetzungen kompetent und permanent führen, ist förderlicher als Auseinandersetzungen zu vermeiden.- Emotionale Intelligenz ist meist kraftvoller als rationale.- Missverständnisse sind weit häufiger Konfliktursache als Böswilligkeit.- Ein emotionales Commitment (im Vorfeld) macht ein rationales erst tragfähig.- Lernen durch Neugier ist effektiver als Lernen durch Druck.- Die Prinzipien des gemeinsamen Handelns: Übersicht.- 2: Der Streitberg-Prozess.- Der Streitberg-Prozess-Verlauf.- Emotionale Phase.- Befähigungs-Phase.- Projekt-Phase.- Zentrale Moderations-Methode: Die Blickpunktrunde.- Anlässe und Themen für Blickpunktrunden.- Workshop 1: Die Schnitzeljagd. Die Gruppe bildet sich ab.- Grundsätzliches zur Methodik.- Die Art der Aufgaben.- Die Rollenaufteilung.- Rollenübersicht.- Die Rolle des Coaches.- Die Auswertung.- Typische gruppendynamische Phänomene.- Workshop 2: Anerkennung contra Kritik. Die Gruppe erlebt Anerkennung.- Umgang mit Kritik.- Umgang mit Anerkennung.- Workshop 3: Biografie. Die Gruppe lernt ihre Individuen zu verstehen.- Die Auswahl der Interview-Partner.- Biografie-Interview-Vorgaben.- Die Plädoyers.- Workshop 4: Führen. Die Gruppe analysiert authentische Führungsfälle.- Die Auswahl der „Führungsfälle“.- Die Analyse der „Führungsfälle“.- Die methodischen Einzelschritte.- Brainstorming zur Einstimmung.- Brainstormingbeispiel Gruppe A: Welche Eigenschaften erwarten wir von Führungskräften?.- Brainstormingbeispiel Gruppe B: Welche Eigenschaften erwarten wir von Führungskräften?.- Workshop 5: Vergleich der Management-Systeme. Die Gruppe analysiert und bewertet Management-Systeme.- Studieren und Präsentieren der Management-Systeme.- Diskussion und Abgleich der Management-Systeme.- Die Bewertung der Management-Systeme.- Bewertungs-Matrix-Beispiel.- Workshop 6: Struktur. Die Gruppe bildet ihre (Unternehmens-)Wirklichkeit ab.- Methodik zum Workshop „Struktur“.- Element 1: Prozessfremde interviewen Prozesseigner.- Erster Workshop-Tag: Die Interviews.- Element 2: Naive bildhafte Darstellung.- Element 3: Die Zeichenwelt im Struktur-Workshop.- Zweiter Workshop-Tag: Die Präsentation.- Übersicht: Vorgehensweise Strukturworkshop.- Workshop 7: Positiv-Negativ-Abgleich. Die Gruppe bündelt ihre Energien.- Methodik zum Positiv-Negativ-Workshop.- Der Positiv-Negativ-Abgleich.- Das gemeinsame Projekt.- Workshop 8: Megatrends. Die Gruppe entwickelt ihr eigenes Trendmonitoring.- Methodische Einzelschritte: Übersicht.- Die Vorbereitung auf den Workshop.- Erster Workshop-Tag: Präsentation der Literaturstudien, der „Profi-Thesen“.- Die Mind-Map-Methode.- Zweiter Workshop-Tag: Headline-Scanning und Präsentation der eigenen Thesen.- Workshop 9: Strategie. Die Gruppe erarbeitet eine/ihre Strategie.- Zielweitergabe contra Zielvererbung.- Die Streitberg-Methodik für Strategie-Workshops.- Der Vormittag.- Der Nachmittag und der nächste Vormittag.- Der zweite Nachmittag.- Die methodischen Einzelschritte: Übersicht.- Workshop 10: Konflikt. Die Gruppe lernt Konflikte zu bearbeiten.- Brainstorming: Konfliktursache.- Häufige Quellen von Missverständnissen.- Die Bearbeitung von Konfliktfällen.- Übersicht: Methodische Einzelschritte für die.- Anwalt-Technik.- Workshop 11: Wahl-Workshop. Die Gruppe bearbeitet ein ausgewähltes Thema.- Workshop 12: Abschluss-Projekt. Die Gruppe plant und realisiert ein „Lust-Projekt“.- 3: Erlebnisberichte aus Sicht einer Ausbildungs- und einer Prozess-Gruppe.- Vorbemerkungen.- Erlebnisse aus einem Streitberg-Prozess von Leo Mikuta.- Der Positiv-Negativ-Abgleich, markantes Beispiel für professionelle Auseinandersetzung.- Verschwendung von Ressourcen.- Stäbe ersetzen Management.- Prozessorientierung vor Ergebnisorientierung?.- Strategie unseres Unternehmens, Ausweitung unseres Geschäftes.- Hühnerhofkultur.- Der Zielvereinbarungs-Prozess.- Erlebnisse aus einem „Biografie“-Workshop von Leo Mikuta.- Plädoyer für Leo Mikuta.- Erlebnisse aus einer Coachausbildungsgruppe von Heinrich Fiebiger.- Die Schnitzeljagd.- Workshop: Anerkennung contra Kritik.- Blickpunktrunde: Was empfinde ich, wenn ich kritisiert werde oder wenn ich Kritik üben muss?.- Die Anerkennungsrunde.- Die Ausbildung zum Streitberg-Coach.- Was die Ausbildung zum Streitberg-Coach bewirkt.- Checkliste für Streitberg-Coaches, solche, die es werden wollen und solche, die mit Streitberg-Methoden arbeiten.- Die Autoren.

Managementboek Top 100

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